Hund und Kleinkind

Der Traum vieler Hundefreunde ist es, dass Hund und Kind gemeinsam aufwachsen und sich lieben. Da Beide gemeinsam eine vertrauensvolle Basis aufbauen und durch Dick und Dünn gehen.
Das ist auch möglich wenn Kinder von den Eltern ruhig an Hund bzw. Tiere allgemein heran geführt werden.

Babys haben im Allgemeinen keine Angst vor Tieren, eher im Gegenteil, manchmal müssen Eltern vorsichtig lenken, weil gerade Kleinkinder sehr grobmotorisch sind und den Tieren ungewollt weh tun.

Damit das nicht passiert und vielleicht ein Tier sich im Affekt wehrt haben Eltern die Pflicht immer dabei zu bleiben. Der Satz, “ mein Hund macht nie etwas“ sollte hier niemals angewendet werden.
Selbst der gutmütigste Hund kann manchmal genervt reagieren.

Es ist wichtig, dass das Kind lernt, dass auch der Hund ein Recht auf „SEINE BEREICHE“ hat. Eltern sollten immer dafür sorgen, dass der Hund eine „Kinder freie Zone“ bekommt, damit er sich im Fall X  zurück ziehen kann.

Ebenso lernt auch der Hund die Grenzen der Kinder kennen, indem die Eltern ständig darauf achten, was bei dem Kind erlaubt ist und was nicht.
Die Regeln sollten die Eltern schon vor dem Einzug eines Hundes besprochen haben.

Als Eltern kann man nicht immer aufpassen?!?
In diesem Fall muss dafür gesorgt werden, dass Hund und Kind nicht zusammen treffen können. Zum Schutz für Hund und Kind.

Halten sich die Erzieher von Hund und Kind an diese kleinen Regeln zu Beginn der gemeinsamen Zeit, werden später keine Probleme entstehen.